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Stand: September 2026 · Redaktion: tool-berater.de Redaktion
E-RechnungXRechnungZUGFeRD

Buchhaltungssoftware mit E-Rechnung:Welche Lösung integriert E-Rechnungen wirklich gut?

E-Rechnungen erstellen können inzwischen viele Buchhaltungsprogramme. Entscheidend ist, was danach passiert: Empfang, Prüfung, Buchung, Zahlung und Übergabe sollten ohne unnötige Sonderwege zusammenlaufen.

Deshalb zählt nicht nur das Format-Häkchen, sondern wie vollständig E-Rechnungen in deinen normalen Buchhaltungsprozess eingebunden sind.

XRechnung & ZUGFeRDProzess statt Format-HäkchenBuchhaltung im Fokus
Direktantwort
01

Eine gute E-Rechnungs-Integration ist die, die in deinem Buchhaltungsprozess funktioniert.

Ein Export als XRechnung oder ZUGFeRD allein reicht nicht. Entscheidend ist, ob Erstellen, Empfangen, Prüfen, Buchen und Bezahlen ohne unnötige Medienbrüche zusammenlaufen.

Wichtig:E-Rechnung ist nicht nur Dateierstellung. Eine gute Buchhaltungslösung nutzt die strukturierten Daten im weiteren Beleg- und Buchungsprozess.
Rechnungsweg klären

Ausgang, Eingang, Prüfung und Übergabe.

Erstellen · Empfangen · Prüfen
Prozesstiefe prüfen

Welche Schritte laufen wirklich innerhalb der Buchhaltungssoftware?

XML · Buchung · Zahlung
Buchhaltungsprozess abbilden

Was soll von der Rechnung bis zur Zahlung und Kanzlei-Übergabe zusammenpassen?

Rechnung · Beleg · Zahlung
Dein E-Rechnungs-Workflow

Vier Prozessschritte – und was sie für deinen Alltag bedeuten.

„E-Rechnung vorhanden“ sagt allein wenig. Entscheidend ist, ob die Software strukturierte Rechnungen nur erzeugt oder den kompletten Ablauf sinnvoll unterstützt.

01
Ausgang sauber abbilden

E-Rechnung erstellen

XRechnung und ZUGFeRD sollten direkt aus dem normalen Rechnungsprozess entstehen – ohne separaten Konverter oder manuellen XML-Umweg.

XRechnungZUGFeRDVersand
Passt zu dir, wenn:du E-Rechnungen direkt aus deiner laufenden Faktura erzeugen möchtest.
02
Eingang verarbeiten

E-Rechnung empfangen

Eingehende XML-Rechnungen sollten lesbar dargestellt, geprüft und ohne Medienbruch in den Belegprozess übernommen werden.

EmpfangVisualisierungPrüfung
Passt zu dir, wenn:du eingehende E-Rechnungen nicht außerhalb deiner Buchhaltung öffnen und nachbearbeiten willst.
03
Daten weiterverwenden

Buchen & bezahlen

Der Mehrwert entsteht, wenn Rechnungsdaten in Belegverarbeitung, offene Posten und Banking übergehen und Zahlungen sauber zugeordnet werden.

BuchungBankingOPOS
Passt zu dir, wenn:du aus der E-Rechnung direkt einen nutzbaren Buchhaltungsvorgang machen möchtest.
04
Prozess abschließen

Archiv & Übergabe

Strukturierte Originaldaten sollten nachvollziehbar erhalten bleiben und der Vorgang sauber Richtung Steuerberater, DATEV oder internem Abschluss weiterlaufen.

ArchivDATEVÜbergabe
Passt zu dir, wenn:du E-Rechnungen vollständig in deine laufende Buchhaltung integrieren willst.
Auswahlkriterien

Fünf Fragen zeigen dir, wie gut E-Rechnung wirklich integriert sein muss.

Starte nicht beim Anbieterlogo. Starte bei deinem tatsächlichen Rechnungs- und Buchhaltungsablauf – vom Ausgang oder Eingang bis zur Zahlung und Übergabe.

Vor dem Test:Nimm eine echte Ausgangs- und eine echte Eingangsrechnung. Prüfe, wie viele Schritte du bis zur Verbuchung, Zahlung und Übergabe wirklich brauchst.
01 Welche Formate?02 Wie läuft der Eingang?03 Wie wird verarbeitet?04 Wie geht es weiter?05 Wo entstehen Medienbrüche?
01
Formate

Brauchst du XRechnung, ZUGFeRD oder beides?

Prüfe nicht nur, ob die Formate genannt werden, sondern ob sie im benötigten Tarif erstellt, empfangen und verarbeitet werden können.

PrüfeXRechnung · ZUGFeRD · Tarif · Versand
02
Eingang

Wie kommen E-Rechnungen in die Buchhaltung?

Ein sauberer Posteingang oder Upload mit verständlicher Darstellung spart externe XML-Viewer und manuelle Zwischenschritte.

PrüfeUpload · Posteingang · Lesbarkeit · Prüfung
03
Verarbeitung

Werden strukturierte Daten wirklich genutzt?

Je besser Rechnungsdaten in Belegerfassung, Buchung und offene Posten übernommen werden, desto weniger Handarbeit bleibt übrig.

PrüfeDatenübernahme · Buchung · OPOS
04
Anschluss

Wie greifen Banking und Steuerberater ineinander?

E-Rechnung sollte nicht am XML-Import enden. Zahlung, Archiv und Kanzlei-Übergabe gehören zum echten Prozess.

PrüfeBanking · Zahlung · Archiv · DATEV
05
Alltag

Wie viele Sonderwege bleiben übrig?

Wenn XML separat geöffnet, Daten doppelt erfasst oder Belege manuell sortiert werden müssen, ist der Prozess noch nicht wirklich integriert.

PrüfeViewer · Doppelerfassung · Export · Übergabe
Die wichtigste Entscheidung

Wie tief soll E-Rechnung in deine Buchhaltung integriert sein?

Nicht möglichst viele Formatnamen sind das Ziel. Entscheidend ist, wie vollständig dein tatsächlicher Rechnungsprozess ohne Sonderwege abgebildet wird.

01

Erstellen & versenden

XRechnung und ZUGFeRD direkt aus der normalen Faktura erzeugen.

Ausgang
02

Empfangen & verarbeiten

XML lesbar machen, prüfen und strukturierte Daten in den Belegprozess übernehmen.

Eingang
03

Buchen & anschließen

Offene Posten, Banking, Archiv und Steuerberater-Übergabe zusammenführen.

Buchhaltung
Orientierung: Stufe 01 reicht, wenn dein Schwerpunkt auf korrekter Erstellung liegt. Stufe 02 wird wichtig, sobald regelmäßig E-Rechnungen eingehen. Stufe 03 ist entscheidend, wenn E-Rechnung wirklich Teil der laufenden Buchhaltung werden soll.
Systeme im Praxisvergleich

Wo E-Rechnung wirklich Teil der Buchhaltung wird.

Keine künstliche Rangliste. Entscheidend ist, wie sauber Erstellung, Empfang und Verarbeitung mit Belegen, Banking und Steuerberater-Übergabe zusammenspielen.

Lexware Office
Erstellung + Eingang eng in der Buchhaltung

Lexware Office erstellt E-Rechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD direkt im Belegeditor. Eingehende E-Rechnungen lassen sich erfassen; beim Upload prüft Lexware Office die technische Gültigkeit und Auswertbarkeit und stellt XML-Rechnungen lesbar dar.

✓ Kann gut passen, wenn …

du E-Rechnung möglichst nah an laufender Buchhaltung und Steuerberater-Zusammenarbeit halten möchtest.

! Vorher prüfen

Die Erstellung von E-Rechnungen ist laut Lexware Office ab Version M verfügbar. Prüfe außerdem, ob dein konkreter Tarif und Ablauf alle benötigten Funktionen abdecken.

Unsere Einordnung:Starker Alltagsansatz, wenn Erstellung, Eingang und Buchhaltung in einem System zusammenlaufen sollen.
sevdesk
E-Rechnung im Cloud-Buchhaltungsprozess

sevdesk unterstützt die Erstellung von E-Rechnungen und bindet eingehende strukturierte Rechnungen in den Belegprozess ein.

✓ Kann gut passen, wenn …

du eine schlanke Cloud-Buchhaltung mit E-Rechnung, Belegen und Banking verbinden möchtest.

! Vorher prüfen

Funktionen rund um den E-Rechnungseingang können vom Tarif abhängen. Prüfe deinen konkreten Funktionsumfang.

Unsere Einordnung:Naheliegend für kleine Unternehmen, die E-Rechnung direkt mit dem täglichen Buchhaltungsworkflow verbinden möchten.
FastBill
Rechnung + Prüfung + Verarbeitung

FastBill verbindet Rechnungserstellung mit E-Rechnungsformaten und unterstützt die Verarbeitung eingehender E-Rechnungen im Rechnungs- und Belegworkflow.

✓ Kann gut passen, wenn …

du Faktura und E-Rechnung besonders eng zusammenhalten und Rechnungsdaten früh prüfen möchtest.

! Vorher prüfen

Bei ZUGFeRD werden strukturierte Daten automatisch ausgelesen. XRechnungen lassen sich hochladen, anzeigen und prüfen; die Belegdaten müssen laut aktueller FastBill-Dokumentation derzeit jedoch noch manuell erfasst werden.

Unsere Einordnung:Interessant für rechnungsnahe Abläufe, bei denen Erstellung und strukturierte Verarbeitung im Vordergrund stehen.
easybill
E-Rechnung aus der Faktura

easybill unterstützt E-Rechnungen im Ausgang und bietet Funktionen rund um Empfang und Verarbeitung strukturierter Rechnungsdaten.

✓ Kann gut passen, wenn …

du viele Rechnungen erstellst und E-Rechnung eng mit deinem Faktura-Prozess verbinden möchtest.

! Vorher prüfen

Wenn umfassende laufende Buchhaltung dein Schwerpunkt ist, prüfe die Tiefe von Buchung, Banking und Kanzlei-Übergabe.

Unsere Einordnung:Stark rechnungsorientiert und deshalb besonders interessant, wenn der Ausgangsprozess im Mittelpunkt steht.
Papierkram
E-Rechnung für Dienstleister

Papierkram unterstützt die Erstellung von E-Rechnungen und verbindet Rechnungen mit Projekten, Leistungen und der kaufmännischen Verwaltung.

✓ Kann gut passen, wenn …

du projektbezogen arbeitest und E-Rechnung mit Leistungen, Zeiten und Abrechnung zusammenhalten möchtest.

! Vorher prüfen

Prüfe besonders deinen gewünschten Eingangsworkflow und wie weit eingehende E-Rechnungen automatisiert verarbeitet werden.

Unsere Einordnung:Interessant für Dienstleister und projektorientierte Arbeit, wenn Ausgangsrechnung und Abrechnung eng zusammengehören.
BuchhaltungsButler
Automatisierte Buchhaltung + E-Rechnung

BuchhaltungsButler verbindet E-Rechnungen mit einer stark automatisierungsorientierten Beleg- und Buchungsverarbeitung.

✓ Kann gut passen, wenn …

du strukturierte Rechnungsdaten möglichst weit in automatisierte Buchhaltungsabläufe übernehmen möchtest.

! Vorher prüfen

Prüfe, ob Faktura, Eingang, Banking und Übergabe in deinem gewünschten Tarif genau zu deinem Arbeitsablauf passen.

Unsere Einordnung:Spannend, wenn nicht nur das Format, sondern die automatisierte Weiterverarbeitung im Mittelpunkt steht.
Stand der Funktionsprüfung: September 2026.E-Rechnungsfunktionen, Tarife und Produktgrenzen können sich ändern. Prüfe vor der Entscheidung die aktuelle Herstellerbeschreibung und deinen konkreten Tarif.
Praxischeck

Welche E-Rechnungs-Situation beschreibt deinen Alltag am besten?

Die passende Lösung hängt weniger vom Formatlogo ab als davon,wo E-Rechnungen in deinem echten Prozess auftauchen.

↗Viele Ausgangsrechnungen01

E-Rechnung direkt aus der Faktura

XRechnung und ZUGFeRD sollen ohne Zusatztool aus dem normalen Rechnungsprozess entstehen.

Achte aufFormate · Pflichtfelder · Versand
↓Viele Eingangsbelege02

XML sauber empfangen und lesen

Eingehende E-Rechnungen sollen im System sichtbar, prüfbar und direkt weiterverarbeitbar sein.

Achte aufPosteingang · Viewer · Prüfung
✓Laufende Buchhaltung03

Daten direkt weiterverarbeiten

Strukturierte Rechnungsdaten sollen Belegerfassung, Buchung und offene Posten unterstützen.

Achte aufDatenübernahme · Buchung · OPOS
€Banking im Fokus04

Rechnung und Zahlung verbinden

Offene Rechnungen und Bankbewegungen sollen möglichst automatisch zusammenfinden.

Achte aufBanking · Zuordnung · Status
DSteuerberater & Kanzlei05

Sauber übergeben

Belege und Buchungsdaten sollen ohne unnötige Exporte oder Nachsortierung zur Kanzlei gelangen.

Achte aufDATEV · Export · Kanzleizugang
≡Komplexere Abläufe06

E-Rechnung als Teil des Gesamtsystems

Bei mehreren Nutzern, Freigaben oder umfangreicheren Prozessen zählt die Einbindung in den gesamten kaufmännischen Ablauf.

Achte aufRollen · Freigaben · Schnittstellen
!

Tipp:Du brauchst nicht automatisch die Lösung mit den meisten E-Rechnungsfunktionen. Entscheidend ist, dass dein eigener Ablauf vom Eingang oder Ausgang bis zur Buchung ohne unnötige Sonderwege funktioniert.

Vor der Umsetzung

Teste den kompletten E-Rechnungsprozess – nicht nur den XML-Export.

Eine Software kann XRechnung und ZUGFeRD auf der Funktionsliste führen und trotzdem unnötige Medienbrüche erzeugen. Ein echter Testvorgang zeigt dir schneller, ob die Integration trägt.

01Ausgangsrechnung erstellenMit realistischen Kunden-, Positions- und Zahlungsdaten.
02Eingangsrechnung importierenEine echte XRechnung oder ZUGFeRD-Datei einlesen und darstellen.
03Buchungsprozess testenBeleg verarbeiten, offenen Posten prüfen und Zahlung zuordnen.
04Übergabe testenPrüfe DATEV-Export, Kanzleizugang oder deinen tatsächlichen Übergabeweg.
Pflichtstand 2026: Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Für die Ausstellung gelten Übergangsfristen: Bis Ende 2026 sind grundsätzlich noch sonstige Rechnungen möglich; bei einem Vorjahresumsatz des Rechnungsausstellers bis 800.000 Euro verlängert sich diese Frist grundsätzlich bis Ende 2027. Für bestimmte Fälle gelten Ausnahmen, unter anderem für Kleinbetragsrechnungen und die Ausstellung durch Kleinunternehmer. Details und Sonderfälle behandeln wir auf der E-Rechnungssoftware-Seite.
So entsteht die Einordnung

Wir bewerten E-Rechnung als Prozess – nicht als Häkchen in einer Featureliste.

Für diese Seite betrachten wir sechs Punkte, die im Alltag darüber entscheiden, ob E-Rechnung wirklich in der Buchhaltung ankommt oder nur als Exportfunktion danebensteht.

Darauf kommt es an Wie vollständig läuft eine E-Rechnung durch deinen normalen Buchhaltungsprozess?

Entscheidend ist nicht nur, ob ein Format vorhanden ist, sondern wie Erstellung, Empfang, Verarbeitung und Anschluss zusammenspielen.

01
AUSGANG Erstellung & Versand
✓ XRechnung✓ ZUGFeRD✓ Pflichtfelder · Versand
02
EINGANG Empfang & Lesbarkeit
✓ Upload✓ Posteingang✓ Darstellung · Viewer
03
PRÜFUNG Validierung & Daten
✓ Pflichtangaben✓ technische Prüfung✓ Datenübernahme
04
BUCHUNG Verarbeitung
✓ Beleg✓ OPOS✓ Buchung
05
ZAHLUNG Banking & Status
✓ Bankabgleich✓ Zuordnung✓ Zahlungsstatus
06
ÜBERGABE Archiv & Kanzlei
✓ Originaldaten✓ DATEV✓ Steuerberater
Entscheidungshilfe•Kurzfazit

Wähle deine Buchhaltungssoftware nach dem Prozess hinter der E-Rechnung – nicht nach einem Format-Häkchen.

Entscheidend ist, ob strukturierte Rechnungsdaten ohne unnötige Sonderwege durch deinen Alltag laufen – von Erstellung oder Empfang bis Buchung, Zahlung und Übergabe.

01▣
E-Rechnungs-Bedarf klären Welche Formate und Wege brauchst du wirklich?
→
02↻
Prozesstiefe festlegen Reicht Erstellung oder brauchst du auch Eingang und Verarbeitung?
→
03▥
Mit echten Rechnungen testen Ausgang und Eingang bis zur Buchung durchspielen.
⚑
FazitErst den eigenen Rechnungsprozess verstehen. Dann die Software auswählen. Nicht die längste Formatliste entscheidet, sondern ob E-Rechnung in deinem Alltag wirklich Teil der Buchhaltung wird.
FAQ

Häufige Fragen zu Buchhaltungssoftware mit E-Rechnung

Die wichtigsten Fragen zu XRechnung, ZUGFeRD, Empfang, Verarbeitung und der Einbindung in die laufende Buchhaltung.

Was bedeutet Buchhaltungssoftware mit E-Rechnung?
Gemeint ist Buchhaltungssoftware, die E-Rechnungen nicht nur erzeugt, sondern je nach Lösung auch empfängt, darstellt, prüft und in Beleg- und Buchungsprozesse übernimmt.
Welche Buchhaltungssoftware unterstützt E-Rechnungen?
In dieser Übersicht betrachten wir Lexware Office, sevdesk, FastBill, easybill, Papierkram und BuchhaltungsButler. Der genaue Umfang unterscheidet sich nach Anbieter und teilweise nach Tarif.
Ist ein PDF bereits eine E-Rechnung?
Nein. Ein einfaches PDF enthält keine strukturierten Rechnungsdaten im Sinne der E-Rechnung. Geeignete XRechnung- und ZUGFeRD-Varianten können die Anforderungen erfüllen.
Muss Buchhaltungssoftware XRechnung und ZUGFeRD unterstützen?
Welche Formate du praktisch brauchst, hängt von deinen Geschäftspartnern und Prozessen ab. Für viele Unternehmen ist Unterstützung beider verbreiteten Formate sinnvoll.
Kann ich E-Rechnungen direkt in der Buchhaltung empfangen?
Das hängt von der Software und teilweise vom Tarif ab. Prüfe, ob Upload oder Posteingang, verständliche Darstellung und Weiterverarbeitung tatsächlich integriert sind.
Warum ist Validierung wichtig?
Strukturierte Rechnungen können technisch oder inhaltlich unvollständig sein. Prüfhinweise helfen, Probleme vor Versand oder Weiterverarbeitung zu erkennen.
Wie wichtig sind Banking und DATEV bei E-Rechnungen?
Sie werden wichtig, wenn E-Rechnung Teil eines durchgängigen Buchhaltungsprozesses sein soll: Nach der Rechnung folgen je nach Arbeitsweise offene Posten, Zahlung, Buchung, Archivierung und häufig die Übergabe an den Steuerberater.
Worauf sollte ich bei Buchhaltungssoftware mit E-Rechnung achten?
Prüfe Formate, Erstellung, Empfang, Lesbarkeit, Validierung, Datenübernahme, Banking, Archivierung und Steuerberater-Übergabe anhand echter Rechnungen.